VVH  Berichte vom Wochenende

5. Dezember 2016

Regionalliga:

Dürener TV II – VV Humann II 2:3 (23:25, 17:25, 25:20, 25:18, 12:15)
In den ersten beiden Durchgängen erlaubten sich die Essener kaum Fehler und punkteten vor allem über den hervorragend aufgelegten Mittelangreifer Daniel Füller. In den Durchgängen drei und vier ließ der VVH, bei dem Christoph Bielecki auf der ungewohnten Libero-Position debütierte, die nötige Konsequenz vermissen. Dank einer Steigerung im Tiebreak festigten die Essener den vierten Rang.

Oberliga:

VV Humann III – Telstar Bochum 3:0 (25:16, 25:20, 25:11)
Für die Gastgeber zahlte sich das umfangreiche Aufschlagtraining aus, denn die Bochumer Annahme hat so große Probleme, dass es nur selten zu einem geordneten Aufbau beim Gast kam. So hatte der VVH auch wenig Probleme, alle drei Punkte in der Wolfskuhle zu halten und geht nun als direkter Verfolger in die Duelle mit den beiden Spitzenteams.

Verbandsliga:

TV Emsdetten – VV Humann IV 0:3 (17:25, 14:25, 17:25)
Gegen indisponierte Gegner hatte der VVH wenig Probleme und setzte sich sicher durch. Da Dortmund das Spitzenspiel verlor kletterte die Humänner um eine Position auf den zweiten Platz und sind nun erster Verfolger von Eintracht Grumme.

Verbandsliga Frauen:

BW Dingden II – VV Humann 1:3 (25:20, 24:26, 14:25, 23:25)
Mit dem Dreier im Spitzenspiel hat sich der VVH fünf Zähler Vorsprung im Rennen um die Meisterschaft gesichert. Im ersten Durchgang kam der VVH nicht in Tritt und hatte Probleme mit dem Aufschlagspiel der Dingdenerinnen. Ab dem zweiten Durchgang lief es bei den Essenerinnen besser und vor allem die eingewechselte Caroline Gawryluk sorgte mit ihren Aufschlägen für wichtige Punkte. Einziger Wehrmutstropfen war die Verletzung von Zuspielerin Charly Wermke.

VV Humann II – VC Borbeck II 3:2 (24:26, 25:20, 20:25, 25:18, 15:7)
Die VVH-Zweitvertretung landete den zweiten Heimsieg in Folge. Zur Mitte des Spiels lag Borbeck 2:1 vorne, dann aber verletzte sich Lara Schelonke und musste ausgewechselt werden. Danach kamen die Gastgeberinnen, bei denen Hannah Brucherseifer eine starke Partie zeigte, noch einmal zurück und drehten das Spiel. Janina Timmermann trug mit starken Aufschlägen zu den deutlichen Satzgewinnen des VVH bei.

(janhi)