VVH Berichte vom Wochenende

19. September 2016

Regionalliga:
VC Minden – VV Humann II 3:1 (25:20, 22:25, 25:15, 25:23)
Mit dem etwas dezimiertem Kader brauchte der VVH den ersten Satz um sich auf das Spielsystem mit zwei Zuspielern und fehlendem Libero einzustellen. Den zweiten Durchgang drehte der VVH trotz 18:20-Rücksstand, doch eine Aufschlagserie der Gastgeber sorgte für einen erneuten Rückstand. Im vierten Satz verpasste das Team um die starken Zuspieler Anton Orfgen und Christoph Bielecki einen Punktgewinn nur knapp.

Oberliga:
VV Humann III – BW Aasee II 3:0 (25:14, 25:15, 27:25)
Die Gastgeber erzeugten viel Druck im Aufschlag und ließen den Aufsteiger zunächst überhaupt nicht ins Spiel kommen. Durch die Probleme im Aufbau bliebt der BWA-Angriff zudem immer wieder im Essener Block hängen. Erst im dritten Durchgang kamen die Münsteraner besser ins Spiel, doch der VVH erzielte die entscheidenden Punkte und setzte sich zunächst an die Tabellenspitze.

Verbandsliga:
MTG Horst – VV Humann IV 1:3 (25:20, 23:25, 19:25, 16:25)
Im ersten Durchgang agierten die jungen Humänner noch etwas nervös und so ging der Oberliga-Absteiger zunächst in Führung. In der entscheidenden Phase des zweiten Satzes behielt der VVH dann aber einen kühlen Kopf und kam so zum Ausgleich. Aus einer guten Annahme um den starken Libero Mike Grünheit zogen die Gäste dann einer immer stärkeres Spiel auf und setzten sich am Ende deutlich durch.

Verbandsliga Frauen:
VV Humann II – VV Humann 1:3 (13:25, 25:19, 18:25, 24:26)
Der Oberliga-Absteiger tat sich gegen die eigene Zweitvertretung schwerer als erhofft. Durch druckvolle Aufschläge setzten die Gastgeberinnen den Favoriten unter Druck und kamen im zweiten Durchgang zum verdienten Ausgleich. Angeführt von der starken Zuspielerin Sarah Grote-Westrich spielte die zweite Mannschaft weiter stark auf und stand beim 23:22 im vierten Durchgang kurz einem Punktgewinn, doch angeführt von der starken Laura Beckmann setzte sich der Favorit dann doch noch durch. „Wir haben dann etwas weniger Fehler gespielt“, resümierte Trainerin Katja Taulien.

(janhi)

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