VVH Berichte vom Wochenende

30. März 2017

Regionalliga:
VV Humann II – Dürener TV II 3:2 (25:22, 25:19, 22:25, 19:25, 15:7)
Mit dem Heimsieg hat sich die Essener Zweitvertretung der Abstiegssorgen entledigt. In den ersten beiden Durchgängen erspielten sich die Gastgeber angeführt vom angriffsstarken Tim Bockelkamp eine 2:0-Führung. Zu viele Fehler der VVH-Akteure ermöglichtem den Gästen dann den Ausgleich. Jonathan Krause sorgte im Tiebreak mit seinen Aufschlägen für eine Vorentscheidung zugunsten der Humänner, bei denen Justus Frenz erfolgreich debütierte.

Oberliga:
Telstar Bochum – VV Humann III 3:1 (25:22, 19:25, 26:24, 25:19)
Die Gäste verpassten den Befreiungsschlag im Abstiegskampf und können nun noch einmal ganz unten reinrutschen. Nach dem 0:1-Rückstand hätten die Essener die Partie fast gedreht, doch beim Stand von 1:1 und 24:21 vergab der VVH gleich drei Satzbälle zur Führung. David Löffel zeigte trotz der Niederlage eine starke Partie.

Verbandsliga:
VV Humann IV – TV Emsdetten 3:0 (25:18, 25:17, 25:22)
Gegen den chancenlosen Abstiegskandidaten hatten die Gastgeber keine Probleme, obwohl kurzfristig einige Akteure nicht einsatzfähig waren. So musste Trainer Tim Mücke selber an den Ball gehen und wurde von Zuspieler Jonas Viehöver als Coach vertreten.

Verbandsliga Frauen:
VC Borbeck II – VV Humann II 3:0 (25:18, 25:18, 25:19)
Im Derby hatten die Borbeckerinnen den für den endgültigen Klassenerhalt benötigten Punkt schnell erspielt, ließen der Humann-Zweitvertretung in der Folge dann auch keine Chance. Dabei halfen dem VVH im ersten und zweiten Durchgang auch frühe Führungen nicht. Für die Gäste, bei denen Sarah Grote-Westrich stark spielte, sind die Hoffnungen auf den Relegationsplatz nach der deutlichen Niederlage stark gesunken.

VV Humann – BW Dingden II 2:3 (25:18, 28:30, 25:15, 21:25, 18:20)
Der Spitzenreiter verpasste in einem spannenden und hochklassigen Spitzenspiel die Vorentscheidung im Kampf um den direkten Aufstieg. Die Gastgeber gingen zwar zweimal in Führung, doch Dingden glich jeweils aus. Im Tiebreak vergaben die Essenerinnen, bei denen Gesa Tschuck im Aufschlag glänzte, mehrere Matchbälle. In der Tabelle sind nun beide Teams gleich auf, doch der VVH hat den Meistertitel dank des knapp besseren Satzverhältnisses noch ein eigener Hand.

(janhi)