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Humann will es gegen Kiel richten

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Das hatte sich der VV Humann ganz anders vorgestellt. Mit einem Heimsieg gegen USC Braunschweig wollte der Volleyball-Zweitligist vor einer Woche den Klassenerhalt klarmachen. Doch daraus wurde nichts. Die Humänner verbaselten diese große Chance und verloren zu Hause das Kellerduell ziemlich kläglich mit 0:3 (19:25, 22:25, 23.25). Folglich spüren sie an diesem Samstag vor dem letzten Heimauftritt gegen den Kieler TV (19.30 Uhr, Am Hallo) noch immer Erfolgsdruck. Vier Punkte liegen sie vor der Abstiegszone, zwei Spieltage sind es noch.
Das hatte sich der VV Humann ganz anders vorgestellt. Mit einem Heimsieg gegen USC Braunschweig wollte der Volleyball-Zweitligist vor einer Woche den Klassenerhalt klarmachen. Doch daraus wurde nichts. Die Humänner verbaselten diese große Chance und verloren zu Hause das Kellerduell ziemlich kläglich mit 0:3 (19:25, 22:25, 23.25). Folglich spüren sie an diesem Samstag vor dem letzten Heimauftritt gegen den Kieler TV (19.30 Uhr, Am Hallo) noch immer Erfolgsdruck. Vier Punkte liegen sie vor der Abstiegszone, zwei Spieltage sind es noch.

VVH-Trainer Jens Bräkling hatte dieses Duell mit den Niedersachsen als „Matchball-Spiel“ bezeichnet. Aber durch den Derbysieg über den Moerser SC (3:1) und den famosen Triumph bei TuB Bocholt (3:0) strahlte bereits die Sonne über der Wolfskuhle, das Happy End nach Monaten voller Pleiten, Pech und Pannen schien nur noch Formsache zu sein.

Beseelt vom jüngsten Erfolg und mit breiter Brust warteten die Humänner auf ihre Gäste. Als die sich aus dem Mannschaftsbus schälten, vermittelten sie nicht gerade den Eindruck, als wollten sie gleich die Welt aus den Angeln heben. Also, was sollte da noch schiefgehen?

An diesem Tag grundsätzlich alles. Die Braunschweiger, ohne Libero auf dem Feld, was schon ungewöhnlich genug ist, suchten die Flucht nach vorn, weil ihnen ja auch gar nichts anderes übrig blieb. Und es funktionierte. „Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, Braunschweig aber spielte auf einmal überraschend gut“, meinte Co-Trainer Peter Bach, der den Chef Jens Bräkling (Urlaub) vertrat. Und Fortuna spielte in einigen Szenen ebenfalls im anderen Trikot.

Natürlich haben sich die Essener unter der Woche zusammengesetzt und darüber geredet, was schiefgelaufen ist. „Und wir waren uns einig, dass wir das viel besser können“, sagt Bach. „Die Jungs wollen vor den eigenen Fans einen vernünftigen Saisonabschluss, aber das wird super schwer.“ Anders als die Braunschweiger haben die Kieler eine starke Saison gespielt und könnten im Endklassement sogar noch Dritter werden. Es wird eine Herausforderung für die Humänner, die an solchen Aufgaben aber auch schon gewachsen sind. Und leichter wird es in dieser Spielzeit nicht mehr, denn in einer Woche wartet der aktuelle Tabellendritte Schüttorf.

Auf dem Papier hat Humann von den drei Abstiegskandidaten sicherlich die besten Karten. Der USC empfängt am Samstag Schüttorf und muss danach beim Spitzenreiter CV Mitteldeutschland ran, der dann jedoch bereits als Meister feststehen könnte. TV Baden, ebenfalls vier Punkte hinter Humann, spielt Samstag gegen den Zweiten Lindow-Gransee, der vier Zähler hinter Primus Mitteldeutschland lauert, und Baden beschließt die Saison in Moers.

waz.de – https://www.waz.de/sport/lokalsport/essen/humann-will-es-im-letzten-heimspiel-gegen-kiel-richten-id216846989.html

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